"Onkologischer Arbeitskreis Hanau e.V."
Im Auftaktreferat zum 24. Deutschen Krebskongress in Berlin im März 2000 hat der Kongresspräsident als eines der vordringlichen Ziele die Etablierung von "interdisziplinären Tumorkonferenzen" angemahnt, um die Krebsbekämpfung voranzubringen. Dies ist ein sehr aktuelles Anliegen.
Die Zahl der Krebsneuerkrankungen liegt in Deutschland bei knapp 340 000 Patienten pro Jahr, ein massiver Anstieg ist in den nächsten Jahrzehnten prognostiziert.
Schon vor diesen Ankündigungen hat sich im November 1999 der "Onkologische Arbeitskreis Hanau e.V." konstituiert.
Dies ist ein ärztlicher Arbeitskreis, der fachübergreifend mit der Vorsorge, der Diagnostik, der Therapie und Nachsorge von Tumorpatienten befasst ist.
Er wendet sich an alle Mediziner und Institutionen, die an der Betreuung von Krebspatienten in Hanau und Umgebung beteiligt sind und sucht die Zusammenarbeit mit ihnen.
Für die Gründung des Arbeitskreises zeichnet die Onkologische Schwerpunktpraxis Dr. Lautenschläger in Kooperation mit den Fachabteilungen des St. Vinzenz-Krankenhauses Hanau und die Strahlentherapie des Klinikums Stadt Hanau verantwortlich.
| 1. Vorsitzender | Dr. med. Lautenschläger (o.g. Praxis) |
| 2. Vorsitzender | Prof. Dr. Kaesemann (Chefarzt Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau) |
| Schatzmeister | CA Dr. Vogt (Chefarzt der Chirurgischen Abteilung St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau) |